Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18 Apr. 2009 von

Nachtrag: mein erstes Osterfest

Huhu,

wie versprochen, folgt hier noch ein kleiner Bericht zu meinem ersten Osterfest. Es gab ja schon reichlich Beschwerden über die mangelhafte Berichterstattung. Aber da ich Ostern meine erste große Reise unternommen hatte, sollt Ihr natürlich erfahren wie es mir ergangen ist.

Am Freitag ging es erst mal zu Oma und Opa nach Berlin-Baumschulenweg. Während ich wie immer mit Milch Vorlieb nehmen musste, haben sich meine Eltern leckere Rouladen schmecken lassen. Eigentlich ganz schön frech mich dabei nur zugucken zu lassen! Nicht mal kosten durfte ich. Am Nachmittag ging es dann endlich los an die Ostsee. Ich war ganz schön aufgeregt, nach langer Zeit mal wieder meinen Coussin wiederzusehen und natürlich die Ostsee kennenzulernen. Allerdings ist so eine Autofahrt nur halb so spannend, wenn man nicht richtig aus dem Fenster gucken kann. Mama hat zudem meine spärliche Aussicht mit so einem komischen schwarzen Sichtschutz eingeschränkt. Irgendwann war mir das auch zu bunt und ich beschloß lautstarkt, dass wir gleich einen Ausflug zu meinem Cousin machen sollten. Glücklicherweise konnte ich meine Eltern auch davon überzeugen. Nach diesem kleinen Zwischenstop waren wir dann „mitten in der Nacht“ bei Oma und Opa in Heringsdorf angekommen. Und ich war so k.o..

An die nächsten beiden Tage kann ich mich wieder nur schemenhaft erinnern. Die Ostseeluft macht ja soooo doll müde. Es waren jedenfalls eine Menge netter Leute da, die mich bespasst haben. Und ein dickes Felltier war auch da. Alle nannten das Ding Kater. Ich konnte mit dem Zeitgenossen allerdings wenig anfangen und er mit mir auch nicht sonderlich viel. Naja wir werden bestimmt später noch unseren Spass haben ;-).

Und dann war da noch eine komische Sache. Am Sonntag sind auf einmal lauter Erwachsene durch den Garten gehüpft und haben lauter Süßigkeiten in die Büsche getan. Wenig später sind dann lauter Kinder aufgetaucht und haben ganz verzeifelt nach essbaren gesucht. Wahrscheinlich haben die Eltern vorher den armen Kinder die Sache gestohlen, um sie zu verstecken. Eine ganz schöne Gemeinheit. Ich hoffe, meine Eltern eifern dem später nicht nach.

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